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Glossar

Dieses Glossar ist nicht vollstndig und soll lediglich dem Besucher auf dieser Internetseite verwendete Fachbegriffe auf einfache Art und Weise erlutern.

Rechtlicher Hinweis:
Bei den auf dieser Seite verwendeten Namen und Bezeichnungen kann es sich um geschützte Marken und/oder Markenzeichen handeln. Diese sind Eigentum des jeweiligen Herstellers. Dieses Glossar wurde ohne Rücksicht auf einen eventuellen Patentschutz veröffentlicht, auf eventuellen Patentschutz wird nicht im einzelnen hingewiesen. Warennamen werden ohne Gewährleistung der freien Verwendbarkeit genutzt.

  • A/B-Wandler
    Ein A/B-Wandler wird verwendet, um analoge Endgeräte (z.B. Telefone, Fax, Anrufbeantworter, Modem) an einem ISDN-Anschluss zu betreiben.
     
     
     
     
  • ADSL
    ADSL (Asymetric Digital Subscriber Line, engl. asymetrische Teilnehmeranschlussleitung) ist der derzeit von Endkunden am häufigsten verwendete Anschluss an das Internet. Es wird die DSL-Technik genutzt. Asymetrisch bedeutet, dass die Sende- / Emfpangsübertragungsraten nicht identisch sind. Im Allgemeinen ist der Uplink (Datensendung) des Teilnehmers niedriger als der Downlink (Datenempfang).
     
     
     
     
  • Arbeitsplatzrechner
    Ein Computer, welcher sich direkt am Arbeitsplatz des Benutzers befindet. Arbeitsplatzrechner sind (oder sollten) speziell für die gewünschte(n) Tätigkeite(n) (z.B. Büranwendung, Entwickler, Designer) ausgelegt sein. Dies betrifft die Hardware als auch die Software.
     
     
     
     
  • Benutzer
    Als Benutzer bezeichnet man Personen, die einen Arbeitsplatzrechner verwenden.
     
     
     
     
  • B-Kanal
    Als B-Kanal ("bearer channel", engl. Trägerkanal) wird beim ISDN der Kanal bezeichnet, der die Nutzdaten (z.B. Sprache) überträgt. In Deutschland hat ein ISDN-Basis-Anschluss zwei B-Kanäle, es können also z.B. gleichzeitig zwei Gespräche erfolgen. Die Datenübertragung erfolgt synchron bei einer Übertragungsrate von 64 kBit pro Sekunde vollduplex.
    Zur Datenfernübertragung ist es möglich, beide B-Kanäle zusammen zu schalten (bündeln) und somit die Datenübertragungsrate auf 128 kBit/s zu verdoppeln.
     
     
     
     
  • Breitbandanschluss
    Als Breitbandanschlüsse u.a. Internetanschlüsse mit hohen Datenübertragungsraten bezeichnet. Hierzu zählen u.a. DSL und Standleitungen.
     
     
     
     
  • Case-Modding
    Unter Case-Modding versteht man das optische "aufpeppen" des Rechners. Hierzu zählen zum Beispiel Paintbrushmotive, ausgefallene Gehäuseformen, Plexiglasabdeckungen, farbige Beleuchtung des Gehäuses und/oder Lüfter etc.
     
     
     
     
  • Client
    Ein Programm, welches Kontakt mit einem anderen Programm (Server oder ebenfalls Client) aufbaut und Daten austauscht. Beispiel ist ein E-Mail-Programm. Dieses baut zum Senden und Empfangen der Mails eine Verbindung zu dem Mailserver auf.
     
     
     
     
  • Computerkriminalität
    Computerkriminalität, auch Cyberkriminalität genannt, bezeichnet im engeren Sinne Straftaten, bei denen der Computer als Tatmittel oder als Gegenstand der strafbaren Handlung eine wesentliche Rolle spielt. Hierzu zählen in Deutschland unter anderem:
    - Computerbetrug
    - Computersabotage
    - Datenveränderung
    - Ausspähen von Daten
    - Raubkopien
    - Cracking (unerlaubtes Verändern von Programmen)
    - Spamming (Versand unerwünschter Werbung)
     
     
     
     
  • Computernetzwerk
    Zusammenschluss mehrerer Rechner, um die Kommunikation untereinander zu ermöglichen. .
     
     
     
     
  • Datentrger
    Als Datenträger werden Produkte bezeichnet, die Software speichern. Hierzu zählen z.B. Disketten, Festplatten, CDs, DVDs, etc.
     
     
     
     
  • D-Kanal
    Als D-Kanal ("data channel", engl. Datenkanal) wird beim ISDN der Kanal bezeichnet, der die Steuerinformationen überträgt. Dies sind zum Beispiel Informationen zum Auf- und Abbau der Verbindung.
     
     
     
     
  • DSL
    Mit Hilfe von DSL (Digital Subscriber Line, engl. Teilnehmeranschlussleitung) können Teilnehmer über einen Breitbandanschluss Daten übertragen. DSL nutzt die bereits vorhandenen Telefonleitungen und bietet darüber hinaus den Vorteil, dass trotz aktiver Verbindung der eigentliche Telefonanschluss "frei" ist.
     
     
     
     
  • DSL-Modem
    Modem für DSL. DSL-Modems werden in der Regel über eine Netzwerk-Verbindung an den Rechner angeschlossen. Heutzutage werden oftmals auch DSL-Router (Netzwerkswitch mit DSL-Modem) verwendet. Dies bietet den Vorteil, dass mehrere PCs gleichzeitig dieselbe Internetverbindung nutzen können.
     
     
     
     
  • DVB-S
    DVB-S (Digital Video Broadcasting - Satellite, engl. Digitale Fernsehausstrahlung über Satellit) DVB ist ein Standard zur Übertragung von digitalisierten Inhalten wie z.B. Fernsehen und Radio. Durch die digitale Übertragung entfallen die bisher auftretende Qualitätsverluste der Signale. DVB-S ist eine für Satellitenübertragung optimierte Version von DVB.
     
     
     
     
  • E-Mail
    E-Mail (Electronic-Mail) ist ein Dienst im Internet, welcher zum Empfangen und Versenden von briefartigen Nachrichten dient. E-Mail zählt zu den wichtigsten Diensten im Internet.
     
     
     
     
  • Firewall
    Eine Firewall (engl., Brandmauer) dient vorwiegend der Abwehr von Eindringlingen und der Datenspionage.
     
     
     
     
  • Hacker
    Im allgemeinen Sprachgebrauch werden Anwender, die sich auf das Eindringen in fremde Rechner oder knacken von Sicherheitslösungen spezialisiert haben, als Hacker bezeichnet.
    Oftmals werden diese auch von Entwicklungsfirmen engagiert, um die Sicherheit ihrer Produkte zu testen. Ebenfalls beauftragen Versicherungen Hacker, um die Sicherheit von bei Ihnen versicherten Objekten zu überprüfen.  
     
     
  • Hardware
    Alle Komponenten eines Rechners sowie Zubehörteile wie z.B. Datenträger, Drucker, Scanner, etc werden als Hardware bezeichnet. Vereinfacht kann man sagen, alles, was man anfassen kann, ist Hardware. Alle nichtphysischen Bestandteile (Daten, Programme) werden als Software bezeichnet.
     
     
     
     
  • Internet
    Der Begriff Internet ist eine Abkürzung von Interconnected Networks (engl., verbundene Netzwerke). Das Internet ist dem zu Folge ein Zusammenschluss vieler kleiner Netzwerke, um die Kommunikation untereinander zu ermöglichen. Theoretisch kann jeder beliebige Computer im Internet mit jedem anderen kommunizieren. Die Kommunikation erfolgt mit Hilfe von mehr oder weniger einheitlich definierten Protokollen.
    Oftmals wird das Wort "Internet" umgangssprachlich als Synonym zum "World Wide Web" verwendet, welches jedoch aber nur einen kleinen Teil des Internets ausmacht.
     
     
     
     
  • Internetdienst
    Als Internetdienst bezeichnet man die einzelnen Nutzungsmöglichkeiten des Internets. Sehr bekannte Dienste sind z.B. das World Wide Web und E-Mail.
     
     
     
     
  • ISDN
    Bei ISDN (Integrated Services Digital Network ) handelt es sich um einen internationalen Standard für ein digitales Telekommunikationsnetz. Durch ISDN konnte man verschiedene Telekommunikationsdienste, u.a. Fernschreiben (Telex), Teletex und Telefon in einem Netz vereinen. Durch die höhere Leistungsfähigkeit des ISDN stehen dem Teilnehmer standardmässig zwei Leitungen (zwei Gespräche gleichzeitig möglich) zur Verfügung. Allerdings können analoge Endgeräte (z. B. Telefon, Fax) nicht direkt an ein ISDN-Anschluss angeschlossen werden. Hierfür ist entweder ein A/B-Wandler oder eine Telefonanlage notwendig. ISDN-Endgeräte (Telefone, Fax, ISDN-Modem) sind etwas teurer als herkömmliche Geräte, die Bedienung ist aber weitestgehend - abgesehen von zusätzlichen Funktionen - gleich geblieben.
    ISDN benötigt grundsätzlich einen Netzabschlussadapter (NTBA), der das ankommende Signal in den sogenannten S0-Bus umwandelt. Die Länge des S0-Busses darf max. 150m betragen. An bis zu 12 Anschlussdosen können bis zu 8 Endgeräte angeschlossen werden. Allerdings kann der NTBA maximal 4 Endgeräte mit Strom versorgen, so daß weitere Endgeräte mit einer eigenen Stromversorgung ausgerüstet sein müssen.
     
     
     
     
  • ISDN-Modem
    Modem für ISDN, meist als ISDN-Karte (intern) oder ISDN-Box (extern) bezeichnet. Oftmals sind ISDN-Modems auch in Telefonanlagen integriert, der Anschluss des PC erfolgt dann meist über USB.
     
     
     
     
  • Modem
    Das Modem (Abkürzung von Modulator / Demodulator) ist ein Zubehörteil für den Computer, welches die Datensignale so umwandelt, dass sie über das Telefonnetz übertragen werden können.
     
     
     
     
  • Netzwerk-Switch
    Ein Netzwerkswitch ist eine im Netzwerk erforderliche Komponente um die einzelnen Rechner miteinander zu verbinden.
     
     
     
     
  • NTBA
    Der NTBA ("Network Termination Basic Access") wird bei ISDN benötigt, um die ankommende Zweidrahtleitung in den S0-Bus umwandelt.
     
     
     
     
  • S0-Bus
    Der S0-Bus ist bei einem ISDN-Anschluss die Kommunikationsverbindung zwischen dem NTBA und den Endgeräten.
     
     
     
     
  • Sat-DSL
    Sat-DSL (Satellite Digital Subscriber Line, engl. Satelliten-Teilnehmeranschlussleitung) ist eine (teure) Alternative zu ADSL, wenn dies nicht direkt zur Verfügung steht. Bei Sat-DSL verwendet der Teilnehmer zum Senden eine herkömmliche Analog- oder ISDN-Verbindung, der Empfang erfolgt über Satellit. Hierfür ist eine digitale Satellitenemfpangseinrichtung sowie eine DVB-S-Karte im PC erforderlich.
    Allerdings unterstützen nicht alle Anwendungen / Provider Sat-DSL, so dass man z.B. bei E-Mail nicht immer auf den Downlink via Satellit zählen kann. In solchen Fällen erfolgt die Datenübertragung entsprechend langsam über die Telefonleitung.
     
     
     
     
  • Server
    Ein Programm, welches auf die Kontaktaufnahme durch einen Client wartet und mit diesem Daten austauscht. Ein Fileserver ist zum Beispiel ein Programm, welches u.a. Benutzerdokumente (engl. Files) verwaltet.
    Computer, welche für Serveranwendungen optimiert sind, werden im allgemeinen Sprachgebrauch ebenfalls als Server bezeichnet.
     
     
     
     
  • Sicherheitsanalyse
    Bei einer Sicherheitsanalyse wird der Firmeninternetanschluss auf "Dichtigkeit" geprüft, d.h. wie leicht (oder schwer) es ist, unerlaubt in das Firmennetzwerk einzudringen.
     
     
     
     
  • Software
    Alle nichtphysischen Bestandteile eines Computersystems. Hierzu zählen Programme und Daten. Vereinfacht, ist alles, was man nicht anfassen kann, Software.
     
     
     
     
  • SPAM
    Unerwünschte Werbe-E-Mails. Das Versenden von SPAM ist in Deutschland und vielen anderen Ländern nicht erlaubt und kann strafrechtlich verfolgt werden.
     
     
     
     
  • Standleitung
    Als Standleitung bezeichnet man permanente Verbindungen zwischen zwei Kommunikationspartnern. Dies kann z. B. eine Verbindung ins Internet oder zwischen zwei Standorten einer Firma sein.
     
     
     
     
  • Telefonanlage
    Eine Telefonanlage verbindet mehrere eigene Endgeräte (Telefone, Fax, etc) untereinander sowie mit dem öffentlichen Telefonnetz. Bei besseren Telefonanlagen hat man auch den Vorteil, dass alle internen Gespräche kostenfrei sind. Dies ist bei Billig-Anlagen nicht immer der Fall.
     
     
     
     
  • USB
    USB (Universal Serial Bus) ist ein standardisierter Anschluss am PC, der vorwiegend dazu genutzt wird, Zusatzgeräte (z.B. Drucker, Scanner, Maus, Tastatur, Kamera) anzuschliessen. USB bietet gegenüber den herkömmlichen Schnittstellen u.a. den Vorteil, dass es eine schnellere Datenübertragung sowie das Verbinden im laufenden Betrieb (hotplug) ermöglicht.
     
     
     
     
  • Webbrowser
    Ein Programm, das zur Nutzung des World Wide Web erforderlich ist. Hierzu zählen zum Beispiel der Microsoft Internet Explorer, Mozilla Firefox, Netscape Navigator und Opera.
     
     
     
     
  • World Wide Web (WWW)
    Das Worid Wide Web ist ein Dienst im Internet, der vorwiegend der Informationsbeschaffung dient. Hierzu wird ein Webbrowser benötigt, der die vom Webserver gesendeten Informationen aufbereitet und anzeigt.
     
     
     
     
  • Sollten Ihnen die Informationen hier nicht ausreichen, dann empfehlen wir Ihnen ein Besuch bei Wikipedia.

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